Bayern · Mittelfranken

Fernwärme in Bayern

Als bayerisches Unternehmen mit Sitz in Mittelfranken planen, bauen und betreiben wir Fernwärmenetze in Bayern und den angrenzenden Regionen. Mit eigenem Fachpersonal, kurzen Wegen und echten Referenzprojekten vor Ort.

Projekt in Bayern anfragen
Regionale Erfahrung

Heimische Kompetenz für bayerische Gemeinden

Energie Ziegler ist in Mittelfranken verwurzelt. Unsere Mitarbeiter kennen die regionalen Gegebenheiten, die Anforderungen bayerischer Kommunen und die Besonderheiten des Bauens im Freistaat – von der Genehmigung bis zur Schlussabnahme.

Wir betreiben bereits mehrere Fernwärmenetze in Bayern. Die Nähe zu unseren Projekten ermöglicht schnelle Reaktionszeiten beim Entstörungsdienst und persönliche Präsenz bei Betreiberkonferenzen und Bürgerveranstaltungen.

Für Kommunen und Stadtwerke in Bayern: Wir begleiten Sie durch das gesamte BEW-Förderverfahren und kennen die regionalen Ansprechpartner bei BAFA und KfW.

Mittelfranken
Hauptsitz – kurze Wege zu allen Projekten in Bayern
>35 km
Fernwärmetrasse in Bayern realisiert
12+
Jahre Erfahrung in der Region

Bayern treibt Wärmewende voran

Die bayerische Staatsregierung hat ehrgeizige Ziele für die Wärmewende. Kommunale Wärmeplanung ist für Gemeinden über 10.000 Einwohner bereits Pflicht. Für kleine Kommunen und Gemeindewerke bieten sich jetzt große Chancen durch Bundesförderung (BEW) und KfW-Darlehen.

Energie Ziegler begleitet bayerische Kommunen, Stadtwerke und Wohnungsbaugesellschaften von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb – inklusive aller Fördermittel und der vollautomatischen Abrechnung.

Kommunale Wärmeplanung: Wir erstellen sie für Sie
BEW-Antrag: bis 40 % Investitionszuschuss
KfW 270: zinsgünstige Darlehen kombinierbar
Glasfaser-Synergien beim Tiefbau nutzen
Abrechnung vollautomatisch ab Tag 1

Häufige Fragen – Fernwärme in Bayern

In welchen Regionen Bayerns ist Energie Ziegler tätig?

Unser Hauptsitz liegt in Neuhof an der Zenn im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim, Mittelfranken. Von dort aus sind wir bayernweit tätig: Unsere betriebenen Netze liegen in Neuhof a.d. Zenn, Trautskirchen, Diespeck und Neuselingsbach – alle im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim. Für neue Projekte in anderen bayerischen Regionen (Oberbayern, Schwaben, Niederbayern, Oberpfalz) stehen wir gleichermaßen zur Verfügung. Die Planungs- und Beratungsleistungen erbringen wir auch für Projekte außerhalb Bayerns. Sprechen Sie uns einfach an.

Gibt es spezifische Förderprogramme für Bayern?

Neben den Bundesprogrammen BEW und KfW bietet Bayern eigene Programme für den Wärmenetzausbau. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) fördert kommunale Wärmeplanung und die Umsetzung von Wärmenetzen im Rahmen des „Zukunftsenergieprogramms Bayern". Über das BayFörderprogramm Tiefengeothermie sind spezifische Zuschüsse für geothermische Wärmequellen möglich. Wir analysieren für Ihr Projekt, welche Kombination aus Bundes- und Landesförderung den maximalen Förderhebel erzielt, und unterstützen bei der Antragstellung auf allen Ebenen.

Wie lange dauert ein Wärmenetz-Projekt in Bayern von der Idee bis zur Inbetriebnahme?

Erfahrungsgemäß 18–30 Monate für ein mittelgroßes Projekt: ca. 2–4 Monate Machbarkeitsstudie, ca. 2–4 Monate Transformationsplan und BEW-Antragstellung, ca. 3–6 Monate Bewilligung durch das BAFA, ca. 6–12 Monate Bau und Inbetriebnahme. Bei Kommunen, die bereits einen kommunalen Wärmeplan nach WPG erstellt haben, lässt sich die Vorphase oft verkürzen, da Wärmebedarfsdaten, GIS-Daten und Versorgungsgebiete bereits vorliegen. Parallele Antragstellung und Ausführungsplanung kann bei klarem politischem Willen die Gesamtzeit auf 12–18 Monate reduzieren.

Können bestehende Heizwerke oder Biogasanlagen integriert werden?

Ja, und das ist in Bayern besonders häufig sinnvoll: Die Region verfügt über zahlreiche Hackschnitzel-Heizwerke und Biogasanlagen, deren Wärme bisher nicht vollständig genutzt wird. Unsere eigenen Netze in Trautskirchen (Hackschnitzel + Biogas) zeigen, wie bestehende Wärmequellen kombiniert und durch ein neues Verteilnetz erschlossen werden können. Wir planen die hydraulische Einbindung, legen den Transformationsplan nach BEW-Anforderungen an und prüfen, welche Ergänzungsanlagen (Pufferspeicher, Spitzenlastkessel, Solarthermie) die Versorgungssicherheit erhöhen und den Förderhebel maximieren.

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